Jay D.

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Jay D.

Beitragvon jayd am Mo 31. Mär 2008, 23:37

Ich bin Jay D.,

das ist allerdings nicht mein echter Name, aber im Internet setze ich auf Anonymität solange bis ich jemanden gut genug kennengelernt habe. Ich denke, dass das sicherer ist, als wenn hunderte Personen mehr über dich wissen, als die Leute um dich. Sowas kommt bekanntlich vor, neben Datenverkauf, u.s.w..
Falls jemand dennoch fragen sollte, wieso es genau "Jay D." ist, dann kann ich auf die wunderbare Sitcom "Scrubs" hinweisen, die nicht nur humorvoller ist als so manches was im Fernsehen läuft, sondern auch die Welt des Comedyfernsehens gigantisch aufgemischt hat.

Naja ich bin 21 Jahre alt und bin ein großer Freund vom Internet. Ich nutze es den ganzen Tag, man kann eigentlich fast sagen, dass ich süchtig bin, aber das heißt nicht, dass ich nicht auch andere Vorlieben habe. Ich spiele beispielsweise Gitarre und gehe gerne Joggen. Beruflich herrscht bei mir derzeit nicht viel, ich bin Auszubildener bei einem Fotostudio und werde dannach wohl ein Jahr ins Ausland gehen, man will ja die Welt sehen und nicht nur die triste, meckerende deutsche Landschaft.
Ansonsten schreibe ich Romane, die ich bisher nie wirklich fertig gebracht habe, lese viele Bücher und will mich auch irgendwann mal als Schauspieler versuchen.

Na ja, also schönen Abend euch allen noch und ladet alle eure Freunde ins Forum ein.
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Re: Jay D.

Beitragvon sweetyJanine am Mo 31. Mär 2008, 23:39

Jay D., hört sich ja HipHop-artig an? :) Und geheimnisvoll dazu ;)

Du hast aber ganz schön viele Hobbies, dazu hätte ich gar keine Zeit. Und Schauspieler werden? :) Wohin geht denn das Jahr ins Ausland? ne Bekannte war auch mal 2 jahre in Australien als Aupair, die fand es wunderschön, aber einige freundschafen (unsere nicht) hier in Deutschland gingen leider kaputt. naja 2 jahre sind ja auch ne lange zeit.
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Re: Jay D.

Beitragvon jayd am Mo 31. Mär 2008, 23:51

Naja man sollte sich meiner Meinung nach mehr Zeit für sich selbst als für Job/Schule u.s.w. nehmen, denn es ist ja irgendwie sinnlos, wenn man die ganze Zeit "fleißig" ist und dafür nichts tun konnte, wovon man zumindest psychisch viel mehr hat. Alles Geld und Anerkennung der Welt ist wertlos, wenn man nicht etwas hat, was einen wirklich erfüllt, denke ich.

Nein Jay D. kommt wie gesagt aus "Scrubs - Die Anfänger" und hat weniger mit HipHop zu tun, da ich auch kein wirklicher Fan von HipHop bin, wie vielleicht der ein oder andere Kenner meiner Signatur erahnen konnte, bin ich großer Fan von Nirvana.

Ich würde gerne in ein englischsprachiges Land reisen und dann am besten USA oder Australien. Ich weiß das sind diese typischen Länder, in die jeder will, weil sie in den Medien so glamourös gefeiert werden, aber der amerikanische Lebensstil gefällt mir von der sozialen Ebene her. Wer genug denken kann, ordnet sich da nirgends unter, sondern ist sein eigener Herr. Außerdem will ich besser Englisch sprechen können und das geht nur, in dem ich mit englischssprachigen Personen zusammen lebe, wenn auch für "kurze" Zeit.
Au Pair wäre aber weniger was für mich, ich will da eher entspannen, wird sich halt noch herausstellen, ob das Geld dazu reicht, aber es bleibt ja noch Zeit.

Na ja und wegen der Schauspielerei: Ich bin kein Fan von Blockbustern, ich würde gerne mal eine Haupt- oder Nebenrolle in einem Independentfilm bekommen oder selber einen drehen. Ist eben schwierig, vor allem in Deutschland wo es so eine geschwore Gemeinschaft von Schauspielern gibt, die mir derzeit überhaupt nicht gefallen.
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Re: Jay D.

Beitragvon Pauline am Mo 31. Mär 2008, 23:54

Hallo erstmal!

Und ist das:
aber der amerikanische Lebensstil gefällt mir von der sozialen Ebene her. Wer genug denken kann, ordnet sich da nirgends unter, sondern ist sein eigener Herr.

Dein Bild von USA? Ich weiß ja nicht, welche und vor allem wieviele Erfahrungen Du mit der amerikanischen Gesellschaft schon gemacht hat. Meine Erfahrung ist, dass es dort viel strenger, rigider und prüder zugeht, als wir uns das in Europa überhaupt noch vorstellen können. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist eine Legende...
Wer am wenigsten sucht, wird am meisten finden.
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Re: Jay D.

Beitragvon sweetyJanine am Mo 31. Mär 2008, 23:57

hm :( ich finde es gibt echt gute deutsche Schauspieler: Til Schweiger, Moritz Bleibtreu, Jürgen Vogel usw. Ich liebe deutsche Filme und auch viele deutsche Schauspieler. In die USA zieht mich leider nichts, da ist mir alles zu krass irgendwie, Gangster, schiessereien usw. Hätt ich nur Angst dauernd, alleine auf der Straße unterwegs zu sein. Natürlich gibts so tolle Sehenswürdigkeiten, wie der Grand Canyon, Las Vegas, oder überhaupt Californien an sich. LA muss auch supi sein, da wohnen ja die ganzen Stars :D
scheinst echt ein netter und vor allem intelligenter Typ zu sein. Hast wohl sicher eigentlich keine Probleme eine Frau kennen zu lernen, oder bist du eher zu schüchtern zum Flirten und lässt eher flirten? ;)
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Re: Jay D.

Beitragvon kabelfernsehen am Di 1. Apr 2008, 00:04

Pauline hat geschrieben:Hallo erstmal!

Und ist das:
aber der amerikanische Lebensstil gefällt mir von der sozialen Ebene her. Wer genug denken kann, ordnet sich da nirgends unter, sondern ist sein eigener Herr.

Dein Bild von USA? Ich weiß ja nicht, welche und vor allem wieviele Erfahrungen Du mit der amerikanischen Gesellschaft schon gemacht hat. Meine Erfahrung ist, dass es dort viel strenger, rigider und prüder zugeht, als wir uns das in Europa überhaupt noch vorstellen können. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist eine Legende...


Ich glaube er meinte, dass die gesellschaftliche Situation so locker ist, wie man es als Mensch zu lässt. Wie Kratos sagte: "Ihr seid eure eigenen Gefangenen, denn jegliches Denken scheint euch zu fehlen." Ich finde im übrigen die amerikanische Kultur auch ziemlich schön, wenn man eben man selbst ist und sich auf keine dummen Gesellschaftszwänge einlässt. Im Vergleich zu Deutschland ist da nämlich kein Unterschied und die meisten Vorwürfe gegenüber den USA kann ich auch so nicht nachvollziehen. Ich glaube, dass man dort erstmal etwas länger leben muss um die Situation an sich zu verstehen.

Ist es nicht so, dass diese negative Haltung gegenüber den USA erst mit dem "ANTI-BUSH"-Trend kam, der von so vielen Leuten getragen wurde, dessen Hälfte keinen Hauch von Schimmer von der repuplikanischen Politik und deren Auswirkungen hatten?
Ich kenne es von einem Bekannten, dass die Freundschaften dort viel intensiver sind, ob bei Mann oder Frau. Allerdings kenne ich nicht den typischen Amerikaner, der zu Hause eine Flagge gehisst hat.

Naja Jay. D., schade, dass du Turk nicht dabei hast. Viel Spaß hier im Forum!
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Re: Jay D.

Beitragvon Martina-L am Do 29. Sep 2011, 19:02

Aber dann kann ich Ihnen nur mal dieses game online nahelegen.
Hat vor allem einen sehr hohem Suchtfaktor! Aber natürlich ist der Spaßfaktor um einiges höher.
Martina-L
 
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